Zeichnen und Kunst als Schlüssel zur Integration

Toleranz Fördern Kompetenz Stärken

Zwischen April und Juli 2012 fanden in Weil der Stadt und in der Staatsgalerie Stuttgart sieben Zeichnen- und Kunstgeschichte-Workshops „Zeichnen und Kunst als Schlüssel zur Integration“ statt. Das Projekt wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Toleranz fördern-Kompetenz stärken“ gefördert, durch das Kunstforum Weil der Stadt organisiert und von Karolína Fabelová veranstaltet. 53 Personen aus 15 Nationalitäten haben am Projekt teilgenommen. Jeder Teilnehmer hat insgesamt fünf Zeichnungen und Kopien von Kunstwerken des 19., 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung der Staatsgalerie erstellt.

Vom 15. 9. 2012 bis zum 16. 9. 2012 fand in der Wendelinskapelle die Ausstellung KUNSTINTEGRATION statt, die die besten Zeichnungen präsentierte. Zur Ausstellung erschien unter dem Titel „Kunstintegration. Woher kommt die Zeitgenössische Kunst?“ ein Katalog mit Zeichnungen und Fotos der Teilnehmer sowie Vorträgen von Karolína Fabelová. Sie hat Stellung zu den Fragen bezogen: Woher kommt die zeitgenössische Kunst, wie können wir sie verstehen, und welche Rolle spielt sie in der Gesellschaft? Der Katalog ist für 12 Euro zu erwerben.

Das internationale Sommerfest am 15. 9. 2012, auf dem sich alle Teilnehmer der 7 Workshops begegnet sind und ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Kenntnisse ausgetauscht haben, begleitete die Ausstellung (sieh das Besucherbuch).

Über das Projekt wurde in der Presse und im Internet berichtet.